Tragen von Skinny Jeans kann im Krankenhaus enden

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Das Tragen einer Skinny Jeans brachte eine 35 Jahre alte Frau jetzt für 4 Tage ins Krankenhaus. Sie arbeitete für mehrere Stunden in der Hocke und konnte wenig später nicht mehr aus eigener Kraft laufen. Die Ärzte mussten der Frau die Jeans vom Körper schneiden, da die Waden stark angeschwollen waren und auf die Nerven im Scheinbein drückten.

Jeans sind in Deutschland schwer in Mode. Besonders Frauen tragen sie gern, dabei sind die so genannten „Skinny Jeans“ besonders bei Frauen beliebt, weil sie schön engsitzen und die Kurven der Frauen schön betonen und auch Männer werfen gern einen Blick auf Frauen in diesen Jeans. Doch ganz ungefährlich schienen diese Jeans dann doch nicht zu sein.

Viele Frauen betrachten diese Art von Jeans auch als ihre zweite Haut und sind daher nicht mehr aus ihrem Kleiderschrank wegzudenken. Doch in einigen Positionen können diese Jeans auch ein Gesundheitsrisiko für die Trägerin darstellen. So kann das Tragen dieser Jeans auch schon mal im Krankenhaus enden.

Jeans vom Körper geschnitten

So kommt es schon mal zu einem Unfall beim Ausziehen dieser störrischen Hose. So wird derzeitig eine Frau von einem australischen Neurologen behandelt, weil diese durch Beschwerden in Knöcheln und Füßen nicht mehr Laufen konnte. Außerdem war der Bereich unterhalb ihrer Knie sehr stark geschwollen.

Die Frau bekam die Jeans nicht mehr aus eigener Kraft aus, daher mussten die Mediziner der 35 Jahre alten Frau die Jeans vom Körper schneiden. Die Beschwerden der 35 Jahre alten Frau begannen am Vortag als sie einer Freundin beim Umzug half. Die Frau hatte über mehrere Stunden hinweg in der Hocke Regale ausgeräumt.

Muskeln konnten sich nicht ausdehnen

Wie die Frau gegenüber den Ärzten erklärte, sei ihre Hose dabei immer enger und unbequemer geworden. Die Ursache für die Nervenschäden hatten die Ärzte recht schnell gefunden: Es war eine Kombination aus der hockenden Arbeit sowie der zu engen Jeans. Durch die hockende Position war der Blutfluss in den Waden abgeschnürt, wie der behandelnde Arzt in einer aktuellen Stellungnahme erklärte.

Die Muskeln sind infolgedessen angeschwollen, konnten sich allerdings wegen der engen Jeans nicht genug nach außen ausdehnen. Stattdessen drückten die Muskeln in den Waden auf die Nerven im Schienbein und verursachten so die Beschwerden bei der 35 Jahre alten Frau, wie der Arzt in dem Interview weiter erklärte.

Bequeme Hosen tragen

Ohne medizinische Hilfe hätte sich das Muskelgewebe zersetzen können, was wiederrum zu einer Schädigung der Niere hätte führen können. Die 35 Jahre alte Frau musste vier Tage im Krankenhaus bleiben und wurde während ihrer Behandlung an einen Tropf gehängt. Im Anschluss an diese Therapie durfte sie das Krankenhaus wieder verlassen.

Der behandelnde Arzt rät allen Frauen bei hockender Tätigkeit keine Skinny Jeans zu tragen. Sollte sie es dennoch tun und sollten wenig später Beschwerden auftauchen, sollten diese auf keinen Fall ignoriert werden, so der Mediziner. Schon bei den kleinsten Anzeichen von Unwohlsein oder Kribbeln sollten Frauen aufstehen und herumlaufen, so der Mediziner zum Abschluss.

Über den Autor

Marion Star

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