Schmelzkäse: Scheiblettenkäse begünstigt viele todbringende Krankheiten

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Der Schmelzkäse auf dem Toast Hawaii ist viel gefährlicher als den meisten Verbrauchern bekannt sein dürfte, so stehen die im Schmelzkäse verwendeten Phosphate in Verdacht diverse todbringende Krankheiten zu begünstigen.

Eigentlich ist Käse gar nicht so ungesund, doch es gibt Käsesorten die sollte man nicht zu häufig zu sich nehmen, da sie alles andere als gesund sind. Das trifft besonders auf den sogenannten Scheibletten- Käse zu. Gerade bei Kindern ist dieser Käse sehr beliebt, weil er Bestandteil von Toast- Hawaii oder dem Hamburger ist.

Industrie klärt Verbraucher nur unzureichend auf

Doch der Scheibletten- Käse besteht in erster Linie aus Schmelzkäse und ist butterweich und zerfließt buchstäblich über dem Gericht. Doch wie gefährlich dieser Käse ist wissen nur die wenigsten Menschen. Damit der Käse immer schön weich und vor allem haltbar bleibt, selbst wenn der Käse mal nicht im Kühlschrank liegt, geben die Hersteller künstliche Phosphate hinzu.

Diese sind zum Beispiel auch in Cola, Puddingpulver oder auch in Kaffeeweißer enthalten. Die Industrie nutzt diese künstlichen Phosphate in erster Linie als Konservierungsmittel, hat es aber bis heute weitestgehend versäumt die Verbraucher darüber aufzuklären, welche Gefahr von Phosphor und einigen Salzen ausgeht.

Phosphate machen Knochen brüchig

Bei Lebensmittelexperten sind die Phosphate unter den Nummern E339, E340, E431, E450, E451 und E452 bekannt. Nach aktuellen Studien sind sie alles andere als gesund, denn sei stehen im Verdacht Schlaganfälle, Herzinfarkt und Nierenprobleme zu verursachen. Als wäre das nicht schon genug, so machen Phosphate auch die Knochen brüchig.

So lecker Schmelzkäse in vielen Gerichten auch sein mag, sollten sich Verbraucher in Zukunft zwei Mal überlegen, ob sie bei ihrem geliebten Toast Hawaii oder dem Hamburger doch lieber auf den Schmelzkäse verzichten sollten.

Über den Autor

Marion Star

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