Heuschnupfen: Mit diesen Tipps kommen sie gut durch die Pollenzeit

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Der Frühling klopft langsam in Deutschland an die Tür, allerdings fliegen dann auch wieder die ersten Pollen, was für Allergiker oft mit Leiden verbunden ist. Allerdings gibt es auch Tipps, wie man sich vor den Pollen schützen kann und gut durch diese Leidenszeit kommt. Wir haben einige in diesem Artikel zusammengetragen.

Viele Menschen sind das kalte und triste Wetter in Deutschland Leid und sehnen sich endlich wieder den Frühling herbei. Doch für einige sind die ersten warmen Wochen auch mit den ersten Leiden für dieses Jahr verbunden: Die Rede ist von Allergikern. Ihnen jucken dann die Augen, es tropft die Nase und im schlimmsten Fall droht das Asthma.

Ein paar Tipps können diesen Betroffenen helfen: Wir haben einige für sie zusammengestellt. Die ersten warmen Sonnenstrahlen bringen auch die ersten Blumen und Gräser zum Blühen und setzen damit auch die ersten Pollen frei. Für Allergiker stellt dies eine nicht zu unterschätzende Gefahr dar. Daher sollte jeder, der von seiner Allergie weiß, frühzeitig Medikamente einnehmen.

Im Internet über Pollenflug informieren

Das empfiehlt der Deutsche Allergie- und Asthmabund in einer aktuellen Pressemitteilung. Diese Medikamente nennt man auch Antihistaminika. Denn eins ist sicher: Wer unter einer Allergie leidet, dem umgangssprachlichen Heuschnupfen, läuft Gefahr, Asthma zu bekommen, wenn er sich nicht ausreichend schützt.

Betroffene müssen zwar nicht schon drei Wochen vor dem ersten Pollenflug die ersten Medikamente einnehmen, aber wenn sich der erst Pollenflug anbahnt, sollten sie damit beginnen Antihistaminika einzunehmen. Über die Verbreitung von Pollen können sich Allergiker auch sehr gut im Internet informieren, zudem gibt es auch einige Apps für Smartphones die den Pollenflug verlässlich voraussagen.

Die meisten Mittel sind rezeptfrei erhältlich

Als erstes wird es die Allergiker treffen, die auf Frühblüher allergisch sind. Zu ihnen zählen zum Beispiel Hasel, im Anschluss folgen Erle und Birke. Medikamente gegen Nasen- und Augenbeschwerden gibt es fast immer rezeptfrei in der Apotheke in den unterschiedlichsten Daseinsformen: Zum Beispiel als Tabletten, Spray oder Tropfen.

Andere, weiterentwickelte Wirkstoffe muss allerdings ein Arzt verordnen. Den Pollen ganz entkommen kann man als Allergiker allerdings nur sehr schwer. Einen Schal vor sein Gesicht zu halten reicht auf keinen Fall aus, sich vor Pollen zu schützen. Hier schlüpfen Pollen natürlich sehr leicht durch.

Eiswürfel auf die Augen legen

Dennoch gibt es außer Medikamente auch einige einfache Tipps, die den Allergikern helfen können. So sollten sie sich abends nicht im Schlafzimmer ausziehen, abends die Haare waschen und jeden Abend ihre Nase ausspülen. Zudem können Allergiker auch Pollenschutzgitter an ihre Fenster anbringen.

Auch der Pollenfilter im Auto sollte regelmäßig gewechselt werden. Gegen juckende Augen hilft es auch, für ein paar Sekunden Eiswürfel auf die Augen zu legen, diese sollten aber vorher in ein dünnes Tuch eingewickelt werden.

In pollenarme Gebiete verreisen

Wenn es möglich ist, sollte man in der Hauptsaison in pollenarme Regionen verreisen, also an die Küste oder in die Berge oberhalb von 700 Metern. Aktuellen Statistiken zufolge sind 16 Prozent der deutschen Bevölkerung Allergiker. Wenn also Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide und Kräutern die Schleimhaut berühren, kommt es zur allergischen Reaktion.

Dazu zählen juckende und tränende Augen, Niesreiz, eine fließende oder verstopfte Nase, Atemnot bis hin zum Asthma. Auch die Haut kann allergisch reagieren und Kopfschmerzen und Schlafstörungen sind keine Seltenheit. Je mehr Pollen im Umfeld des Allergikers sind desto größer können die Beschwerden wehren.

Über den Autor

Ronny Richert

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