Apotheken Umschau: Jeder Dritte leidet im Winter unter Dunkelheit und Kälte

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Der Winter- Blues scheint Deutschland wieder fest im Griff zu haben, zumindest wenn es nach einer Umfrage der „Apotheken Umschau“ geht. Der Umfrage zufolge leidet jeder Dritte unter Antriebslosigkeit und verspürt keine Energie. Einige leiden sogar unter Depressionen, dabei kann der Winter auch seine schönen Seiten haben.

Die dunkle und kalte Jahreszeit ist bei den Deutschen nicht gerade beliebt. Was auch verständlich ist, es wird früh dunkel, zudem ist es bei Minustemperaturen nicht gerade gemütlich draußen. Auch hat der Eine oder Andere gerade im Winter mit einer Erkältung zu kämpfen. Doch wie viele Menschen leiden nun wirklich unter der kalten Jahreszeit? Genau dies wollte die „Apotheken Umschau“ herausfinden und befragte daher 2000 Menschen zu diesem Thema.

Das Ergebnis der aktuellen Umfrage: Jeder dritte Deutsche leidet offensichtlich unter dem Winter. Viele der Befragten reden von der Antriebslosigkeit besonders in den Wintermonaten. Auch Müdigkeit wird von Befragten oft genannt, einige von ihnen sprechen sogar von Depressionen. Dennoch haben die Wintermonate auch ihre positiven Seiten.

Antriebslosigkeit wird am häufigsten genannt

Der „Apotheken Umschau“ zufolge leiden 33,7 Prozent der Befragten unter Antriebslosigkeit oder verspüren keine Energie, fast genauso viele (31,8 Prozent) sind während der Wintermonate öfter krank. Unter der Dunkelheit und Kälte leiden hingegen 29,8 Prozent. 24,9 Prozent geben auch an ständig müde zu sein, 13 Prozent leiden unter Depressionen und nicht zuletzt leiden 8,3 Prozent der Befragten unter Kreislaufstörungen.

Aber gerade in der kalten Jahreszeit sind Feuerzangenbowle und Grünkohl der absolute Renner. Auch der Schneeengel kann nur in den Wintermonaten, sagen wir mal, hergestellt werden. Doch die eigentlich Frage haben die Wissenschaftler versäumt den Befragten zu stellen: Wird denn im Frühling wirklich alles besser?

Im Frühling wird weiter gejammert

Auch im Frühling jammern noch viele Bundesbürger herum, vorzugsweise über die Frühjahrsmüdigkeit. Zwar bewegen sich viele Bundesbürger dann mehr, doch dann klagen viele unserer Mitmenschen über Hormonschwankungen, Herzrasen und der bereits angesprochenen Frühjahrsmüdigkeit.

Doch die Wintermonate können auch einige Menschen glücklich machen, besonders die Menschen, die gern in den Winterurlaub zum Skifahren fahren oder gern mal eine Schneeschuhwanderung unternehmen. Also es gibt selbst in den Wintermonaten genügend Möglichkeiten sich zu bewegen anstatt immer nur auf der faulen Haut zu liegen.

Über den Autor

Marion Star

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